Herzlich willkommen auf der Homepage der Deutschen Botschaft in Georgien
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Wichtiger Hinweis: Die Apostille ersetzt die Legislation
Im Februar 2010 ist zwischen der Republik Georgien und der Bundesrepublik Deutschland das "Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden
von der Legalisation" in Kraft getreten. Durch diesen Staatsvertrag sind öffentliche Urkunden von der Legalisation befreit. Die Botschaft nimmt daher keine Legalisation von öffentlichen Urkunden aus Georgien mehr vor. Stattdessen ist eine Apostille bei den zuständigen georgischen Behörden einzuholen.
Abschluss des Minenräumprojektes in Schida-Kartli
Am 15.12 reiste die Botschafterin Dr. Patricia Flor nach Pchwenisi bei Gori um dem offiziellen Abschluss eines Minenräumprojektes des HALO Trust beizuwohnen.
Das Auswärtige Amt hatte unmittelbar nach dem Konflikt im August 2008 über 200 00,- Euro für humanitäres Minenräumen in Georgien bereitgestellt. Damit wurde die Arbeit der Nichtregierungsorganisation HALO Trust unterstützt , die durch Minenräumeinsätze in der Region Gori die sichere Rückkehr der durch den Konflikt vertriebenen Menschen ermöglicht.
Mit deutscher Unterstützung wurden 60 Minendetektoren sowie fünf Ambulanzfahrzeuge beschafft. Deutschland hat seit dem Krieg 2008 über 10 Millionen Euro zur Linderung der Kriegsfolgen in Georgien bereit gestellt.
Am 23. Oktober 2009 übergab der Beauftragte des Auswärtigen Amts für Globale Fragen, Dr. Georg Birgelen, gemeinsam mit der deutschen Botschafterin in Georgien, Dr. Patricia Flor, in Gori 300 Häuser, d...
300 Häuser für Vertriebene in Gori
Kandidatur Deutschland für einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat 2011/2012
Als global engagiertes Land, als wichtiger Akteur in den Vereinten Nationen und als drittgrößter Beitragszahler gehört Deutschland in den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Denn: Der Sicherheitsrat ist das Herzstück der internationalen Friedensordnung. Unsere Kandidatur für einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat 2011/2012 ist logische Konsequenz unseres globalen Engagements.
Botschaft besucht Partnerschulen in Westgeorgien
Schulen mit verstärktem Deutschunterricht sind wichtige Partner der Deutschen Botschaft. Bei einem Besuch von Schulen in Westgeorgien konnte sich der Leiter der Kulturabteilung der Botschaft, Herr Christian Plate, gemeinsam mit dem Experten für den Unterricht des Goethe Instituts, Herrn Dr. Holger Ehlers, vom großen Engagement der Lehrkräfte und Schüler überzeugen.
Im Rahmen der Partnerschulinitiative (PASCH) unterstützt Deutschland Schulen mit besonderem Schwerpunkt im Deutsch-Unterricht. In Westgeorgien sind die 18. Schule in Kutaissi und die Schule in Kachati Partnerschulen der Bundesrepublik Deutschland.
Weitere Schulen, die sich ganz besonders für den Deutschunterricht einsetzen, standen ebenfalls auf dem Programm. Darunter die 7. Schule in Kutaissi, die 2. Schule in Bagdati, die 1. Schule in Geguti und die 5. Schule in Kutaissi.
Die Botschaft wird weiterhin engen Kontakt zu diesen und weiteren Schulen halten und gemeinsam mit den Partner der PASCH-Initiative, der Zentralstelle für Auslandsschulwesen und dem Goethe Institut, die Schulen beim Deutsch-Unterricht unterstützen.
In Georgien gibt es insgesamt neun PASCH-Schulen. Deutschland hat über die Zentralstelle für Auslandsschulwesen neun Deutsch-Lehrkräfte an georgische Schulen entsandt.
Deutschenliste und Krisenvorsorge
Alle Deutschen, die - auch nur vorübergehend - im Amtsbezirk der Botschaft leben, können in eine Krisenvorsorgeliste gemäß § 6 Abs. 3 des deutschen Konsulargesetzes aufgenommen werden. Die Aufnahme in die Krisenvorsorgeliste erfolgt ab sofort passwortgeschützt im Online-Verfahren. Auch wenn vor Einführung des Online-Verfahrens bereits eine Registrierung erfolgt war, ist eine Neuanmeldung erforderlich, da die bisher manuell geführten Listen durch das neue Verfahren ersetzt werden. Mehr zum Thema finden Sie unter
Aktuell: Influenza A/H1N1 ("Schweinegrippe")
Bitte beachten Sie die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise für Ihr Zielland, die Vorsorgeempfehlungen des Auswärtigen Amts zur Influenza Pandemie sowie die weiteren Informationen auf der Internetseite des Robert Koch-Institutes:
Pressemitteilungen der Botschaft