Die Durchführungsorganisationen

KfW Entwicklungsbank

Logo KfW Bild vergrößern (© KfW) Inner­halb der KfW Banken­gruppe ist die KfW Ent­wick­lungs­bank für die Finanzielle Zusammenarbeit mit Ent­wick­lungs­ländern verant­wortlich. Die Finan­zielle Zu­sam­men­ar­beit ist dem Volumen nach das bedeu­tendste Instru­ment der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit. Sie setzt da an, wo lang­fristiges Kapi­tal fehlt und wo der Markt versagt oder noch nicht hin­reichend funk­tio­niert.

Die KfW Ent­wick­lungs­bank unterstützt ihre Partner dabei, eine wirtschaftlich tragfähige und sozial gerechte Ent­wick­lung einzuleiten. Übergeordnetes Ziel ist, die Armut zu reduzieren und die Lebens­be­din­gungen der Menschen, vor allem der armen Bevölkerungsschichten, zu verbessern. Die Entwicklungs­bank fördert In­ves­ti­tio­nen in die Infra­struk­tur, in Finanzsysteme und in den Um­welt­schutz, zum Beispiel in die Ressourcen­sicherung.

Die KfW Entwicklungsbank führt ihre Projekte nicht selbst durch. Projekt­träger ist immer eine In­sti­tu­tion im Ko­ope­ra­tions­land. Die Projekte und Programme der KfW werden eng mit den deutschen Vorhaben der Tech­nischen Zu­sam­men­ar­beit und mit den Maß­nah­men anderer bi- und multi­lateraler Geber abgestimmt. Weitere Informationen zur KfW Entwicklungsbank finden Sie auf der Webseite des BMZ sowie auf der Webseite der KfW selbst:

Externer Link: Informationen des BMZ zur KfW Entwicklungsbank

Externer Link: Webseite der KfW Entwicklungsbank

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Logo GIZ Bild vergrößern (© GIZ GmbH) Die Deutsche Ge­sell­schaft für In­ter­na­ti­o­nale Zu­sam­men­ar­beit (GIZ) entstand Anfang Januar 2011 durch die Fusion der drei Durch­füh­rungs­organi­satio­nen Deutsche Ge­sell­schaft für Technische Zu­sam­men­ar­beit (GTZ), Deutscher Ent­wick­lungs­dienst (DED) und InWEnt (In­ter­na­ti­o­nale Weiterbildung und Ent­wick­lung gGmbH). Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bun­des­re­gie­rung dabei, ihre Ziele in der in­ter­na­ti­o­nalen Zu­sam­men­ar­beit zu erreichen. Dabei ist sie v.a. für die Technische Zusammenarbeit, also die Beratung der georgischen Partner sowie die Erbringung von Sachleistungen, zuständig. Die GIZ ist in mehr als 130 Ländern aktiv. Die Ge­sell­schaft hat Sitze in Bonn und Eschborn. Weltweit beschäftigt die GIZ mehr als 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – etwa 70 Prozent von ihnen sind einheimische Kräfte. Weitere Informationen zur GIZ finden Sie auf der Webseite des BMZ sowie auf der Webseite der GIZ selbst:

Externer Link: Informationen des BMZ zur GIZ

Externer Link: Webseite der GIZ

Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Logo PTB Bild vergrößern (© PTB) Die Physi­kalisch-Tech­ni­sche Bun­des­an­stalt (PTB) mit Sitz in Braun­schweig und Ber­lin ist das natio­nale Metro­logie-Insti­tut Deutsch­lands. Die PTB führt seit den 1960er Jahren im Auftrag des BMZ Projekte der Tech­nischen Zu­sam­men­ar­beit durch. Arbeitsbereiche sind zum Beispiel das Mess-, Normen-, Prüf- und Qualitätswesen. Ziel der PTB-Projekte ist, den Auf- und Ausbau in­ter­na­ti­o­nal anerkannter Qualitätsinfrastrukturen in Schwellen- und Ent­wick­lungs­ländern zu fördern. So können diese Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit im Welthandel verbessern. Weitere Informationen zur PTB finden Sie auf der Webseite des BMZ sowie auf der Webseite der PTB selbst.

Externer Link: Informationen des BMZ zur PTB

Externer Link: Webseite der PTB

Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM)

Logo CIM Bild vergrößern (© CIM) Das Centrum für in­ter­na­ti­o­nale Migration und Ent­wick­lung (CIM) ist das Kompetenzzentrum der deutschen Bundesregierung für weltweite Arbeitsmobilität in der in­ter­na­ti­o­nalen Zu­sam­men­ar­beit.

Kern der Leistungen ist die in­ter­na­ti­o­nale Personalvermittlung von Fach- und Führungskräften. CIM vermittelt Integrierte Fachkräfte (aus Deutsch­land und anderen Ländern der Europäischen Union) und Rückkehrende Fachkräfte (in Deutsch­land ausgebildete oder berufstätige Experten aus Ent­wick­lungs- und Schwellen­ländern) an Arbeitgeber in Ko­ope­ra­tions­ländern der in­ter­na­ti­o­nalen Zu­sam­men­ar­beit. Weitere Informationen zum CIM finden Sie auf der Webseite des BMZ sowie auf der Webseite von CIM selbst.

Externer Link: Informationen des BMZ zum CIM

Externer Link: Webseite von CIM

DEG - Deutsche Investititions- und Entwicklungsgesellschaft

DEG-Logo Bild vergrößern (© Deutsche Investitions- und Ent­wicklungs­gesell­schaft mbH (DEG)) Die Deutsche Investitions- und Ent­wicklungs­gesell­schaft mbH (DEG) ist ein Unternehmen der KfW-Banken­gruppe. Während die KfW Ent­wick­lungs­bank Vor­haben der staat­lichen Zu­sam­men­ar­beit umsetzt, ist es Aufgabe der DEG, private unter­neh­me­ri­sche Initia­ti­ven in Ent­wick­lungs- und Re­form­län­dern zu fördern. Die DEG will damit zu einem nachhaltigen Wachstum und zur Ver­bes­se­rung der Lebens­be­din­gungen der Menschen vor Ort beitragen. Dazu stellt sie privaten Unternehmen langfristiges Kapital (Darlehen oder Eigenkapitalbeteiligungen) für In­ves­ti­tio­nen in den Ko­ope­ra­tions­ländern der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit zur Verfügung. Weitere Informationen zur DEG finden Sie auf der Webseite des BMZ sowie auf der Webseite der DEG selbst

Externer Link: Informationen des BMZ zur DEG

Externer Link: Webseite der DEG

Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

BGR-Logo Bild vergrößern (© Bundesanstalt für Geo­wissen­schaf­ten und Rohstoffe (BGR)) Die Bundesanstalt für Geo­wissen­schaf­ten und Rohstoffe (BGR) mit Sitz in Hannover ist eine tech­nisch-wissen­schaft­liche Bundes­ober­behörde im Geschäfts­bereich des Bundes­mi­nis­te­riums für Wirt­schaft und Energie. Als geo­wissen­schaft­liches Kom­pe­tenz­zentrum berät, in­for­miert und unter­stützt die BGR die Bun­des­re­gie­rung und die deutsche Wirt­schaft in allen geo­wissen­schaft­lichen und roh­stoff­wirt­schaft­lichen Fragen.

Seit 1958 ist die BGR in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit auf dem Geosektor tätig. Derzeit führt sie im direkten Auftrag des BMZ rund 50 bilaterale, regionale und sektorale Projekte der Technischen Zu­sam­men­ar­beit mit Ent­wick­lungs- und Schwellen­ländern durch, darunter zu Themen des Berg­baus und der Um­welt­geo­logie, des Geo­res­sour­cen­managements (Wasser, Boden, Mine­ra­lische und Energie­rohstoffe) und des Umgangs mit Geo­gefährdungen und -risiken. Weitere Informationen zur BGR finden Sie auf der Webseite des BMZ sowie auf der Webseite der BGR selbst. In Georgien ist die BGR aktuell nicht aktiv.

Externer Link: Informationen des BMZ zur BGR

Externer Link: Webseite der BGR

Weitere Akteure der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit Deutschlands

Von besonderer Relevanz für Nichtregierungsorganisationen ist die 2012 gegründete zentrale Servicestelle für private Entwicklungsinitiativen „Engagement Global“. Die bundeseigene GmbH koordiniert die Unterstützung privater Initiativen in der EZ durch die Bundesregierung und steht Antragstellern aus der Zivilgesellschaft für Fragen und Beratung zur Verfügung. Ausführliche Informationen zur Servicestelle „Engagement Global“ und deren Beratungsleistungen finden Sie auf der Webseite des BMZ und der Webseite von "Engagement Global" selbst.

Externer Link: BMZ-Informationen zu „Engagement Global“

Externer Link: Webseite von "Engagement Global"

Im Rahmen der Struktur­reform der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit 2012 wurde auch das Deutsche Evaluierungs­institut der Entwicklungs­zusammen­arbeit (DEval) ins Leben gerufen. Aufgabe des DEval ist die Analyse und Bewertung der Wirksamkeit, Nach­hal­tig­keit und Wirt­schaft­lich­keit von Maßnahmen der deutschen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit. Die unabhängigen, externen Evaluierungen des Instituts werden helfen, die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit weiter zu verbessern und noch gezielter zu steuern. Zu den Aufgaben des neuen Instituts gehört es auch, die Ko­ope­ra­tions­länder dabei zu unter­stützen, eigene Erfolgs­bewertungen durch­zu­führen. Weitere Informationen zum DEval finden Sie auf der Webseite des BMZ.

Externer Link: BMZ-Informationen zum DEval

Eine Übersicht über weitere Akteure der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit Deutschlands finden Sie auf der Webseite des BMZ.

Externer Link: Informationen des BMZ zu weiteren Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit

Die Durchführungsorganisationen

Logo Deutsche Zusammenarbeit

Kontakt

Daniel Haas
Leiter des Referats für entwicklungspolitische Zusammenarbeit
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Sheraton Metechi Palace Hotel
Telawi Str. 20, 0103 Tiflis
Tel.: 00995 - 32 - 24 47 300
E-Mail: S. untenstehenden Link

Laufende Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in Georgien

Auf untenstehender Website finden Sie eine aktuelle Übersicht aller derzeit aus deutschen öffentlichen Mitteln unterstützten EZ-Projekte in Georgien, wenn Sie im Suchbereich „Funding Source“ als Suchwort „Germany“ eingeben.

www.eaims.ge

Aktivitäten der Bundesrepublik Deutschland in Georgien

Deutschland ist in Georgien mit zahlreichen Maßnahmen aktiv, die zur nachhaltigen Entwicklung Georgiens beitragen. Diese Übersicht bietet eine Zusammenstellung der Projekte der staatlichen und nicht-staatlichen Entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Georgien und über Eigenmaßnahmen der Deutschen Botschaft. Außerdem informieren wir über Maßnahmen in den Bereichen Kultur und Wirtschaft.

Broschüre: Übersicht der EZ in Georgien [pdf, 542.83k]

Video: Die Projekte der GIZ und KFW im Blickpunkt

Kamera

Erfahren Sie mehr über die Projekte der GIZ und KFW in Georgien! Im folgenden Film werden die Projekte Management öffentlicher Finanzen im Südkaukasus, Kommunalentwicklung im Südkaukasus, Nachhaltige Bewirtschaftung der Biodiversität im Südkaukasus und Regionale Wirtschaftsförderung im Südkaukasus, sowie die Schwerpunktförderbereiche Wasser und Energie der KfW vorgestellt

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

BMZ

Informationen zur deutschen Entwicklungszusammenarbeit insgesamt sowie zu den Förderangeboten der Bundesregierung für deutsche und ausländische Nichtregierungsorganisationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).